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Der Boden wird seit jeher direkt von der Familie bebaut. Dafür werden die effizientesten Anbautechniken eingesetzt, die möglichst wenig invasiv sind, um die biologische Vielfalt des Terroirs zu schützen und eine gesunde, geeignete Umwelt für alle Menschen zu garantieren, die hier arbeiten und zur Endqualität des Produkts beitragen.
Aus diesem Grunde werden keine chemischen, sondern nur organische Düngemittel (reiner Rinder-/Pferdedung aus den Langhe) und keine synthetischen Produkte gegen Rebstockkrankheiten, sondern nur Produkte natürlicher mineralischer Herkunft verwendet. Der Boden wird mit mechanischen Bearbeitungstechniken vorbereitet (Pflügen, Grubbern, Lockern, Schnitt, natürliche Begrünung), um eine natürliche Nachhaltigkeit des lokalen Ökosystems zu fördern.
Der ganze Betrieb nutzt außerdem „grüne“ Energie von der Versorgungsfirma www.repower.com und beteiligt sich finanziell am Projekt der Recyclingfähigkeit für die Entwicklung und den Verbrauch von sauberer Energie, das von Repower garantiert und zertifiziert wird.
Eine aufnahmefähige Zisterne sammelt mit einem ausgefeilten Leitungsnetz das Regenwasser, das von allen Dächern abläuft, so dass die vollständige Wiederverwendung des Wassers für die Pflanzenbewässerung, die Reinigung der landwirtschaftlichen Maschinen und die Pflege der Garten- und Grünpflanzen gewährleistet ist, ohne dass auch nur ein Liter aus dem städtischen Versorgungsnetz entnommen werden muss. Eine natürliche artesische Quelle in 250 Metern Tiefe ermöglicht es, diese Unabhängigkeit von der Wasserversorgung auch in weniger regenreichen Jahren aufrecht zu erhalten. |
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